Kennen Sie Alexander Zick?

Alexander Zick (1865 – 1907) kennt fast niemand. Das scheint bei Illustratoren des 19. Jahrhunderts üblich zu sein, da die Künstler in den Publikationen fast nie genannt wurden.
Sein Stil erinnert mich irgendwie an den Schöpfer von Prinz Eisenherz, Hal Foster.
Heute findet man im Netz seine Illustrationen zu deutschen Märchen, wie „Hänsel und Gretel“, „Das tapfere Schneiderlein“, „Aschenputtel“, und so weiter.

Der Schweizer Christoph Roos hat in seinem Blog einige Arbeiten von Alexander Zick ausgegraben, aber leider auch nichts über sein Leben gefunden. Sicher scheint nur zu sein, das er der letzte Spross einer Künstlerfamilie war. Traurig, das man selbst in der Wikipedia nur einen Krümmel an Information über ihn findet.

 

Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel, Darstellung von Alexander Zick.

 

Schneeweisschen und Rosenrot
Schneeweisschen und Rosenrot, Darstellung von Alexander Zick.

 

Das tapfere Schneiderlein
Das tapfere Schneiderlein, Darstellung von Alexander Zick.

 

Aschenputtel
Aschenputtel, Darstellung von Alexander Zick.

 

Globales Wetter Video 2020

 

Wie war das Wetter im Jahr 2020
Auf dem YouTube Kanal von Eumetsat ist ein Video zu finden, das das globale Wetter im Jahr 2020 zeigt.
Eumetsat ist die „Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten“ und betreibt die Wettersatelliten vom Typ Meteosat und MetOp.

 

Repost: Wanderers – Kurzfilm von Erik Wernquist

Repost: Weil es so gut ist!
Felix Knoke hat auf Spon unter dem Titel Wenn die Menschheit flügge wird einen kleinen Artikel zu diesem Kurzfilm veröffentlicht. Auch auf YouTube wurde das Video mehrfach online gestellt.
Was viele Leute nicht wissen: Erik Wernquist ist der Schöpfer des Crazy Frog! So steht es in seinem Lebenlauf, zu finden auf Erik Wernquists Webseite. Eigentlich ist er Theaterautor und Schaupieler.

Hier geht es zur Webseite des Kurzfilm ‚Wanderers‘ von Erik Wernquist mit weiterführenden Informationen.

 

Mein Name fliegt zum Mars

Ein neuer Rover der NASA soll im Jahr 2020 Richtung Mars starten und dort im Krater Jezero landen. Das Fahrzeug sieht auf den ersten Blick aus wie der 2012 gelandete Rover Curiosity, unterscheidet sich aber deutlich von seinem Vorgänger.

BoardingPass Mars2020
NASA Boarding Pass Mars2020

Ich wäre lieber auf Titan
Nennen sie es ruhig einen PR-Gag, aber man kann seinen eigenen Namen zum Mars schicken! Mein Name wird zusammen mit denen der anderer Teilnehmer, auf einen kleinen Mikrochip am Rover angebracht.
Es ist sehr teuer und sehr aufwändig ein Fahrzeug auf den Mars zu bringen. Mit unseren heutigen Technologie wäre es fast unmöglich einen solchen Rover auf Titan zu betreiben. Oder vielleicht doch nicht?

Rover 2020: „Ich wäre lieber auf Titan“
Mein Name fliegt ins All
Ralf Schoofs fliegt ins All
Testflug mit der Orion
NASA Raumsonde OSIRIX-REx