Kometenkern
Komet ISON ist nicht mehr, schade. Er ist nur noch eine Gaswolke, so wird es keinen Weihnachtskometen geben.
Im Jahr 2003 habe ich ein Bild eines Kometen erstellt, von dessen Oberfläche Gas und Staub ins All entweichen. Dafür habe ich ein Modell aus Karton und Gips angefertigt. ausgeleuchtet und mit meiner ersten Digitalkamera fotografiert. Mit dem Fraktal-Programm Apophysis entstanden Gasfontänen, die dann in Photoshop CS mit meinem digitalen Gips-Kometen kombiniert wurden.
Digital, Photoshop CS, Apophysis, 5315 x 3986 px, 2003.
Mein Space-Art Bild auf dem Cover des Kosmos Himmelsjahres 2014
Mein Titelbild für das astronomische Jahrbuch von Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller im Vergleich zum Layout von eStudio Calamar. Und hier findet man es auf Amazon.
Digital, Photoshop, 4000 x 5718 px, 2011.
Das Original Motiv!
Zodiakallicht 2
Unser Sonnensystem (stilisiert) mit dem Zodiakallicht.
Digital, Photohop, Lightwave, 10000 x 7500 px, 2007.
Astrofoto-Nr. pl009-12.
Nutzung in “Kosmos Himmelsjahr 2014″, Cover, Hans-Ulrich Keller, Franck-Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-13546-4, 2013.
Nutzung in “Kosmos Himmelsjahr 2008″, Seite 208, Hans-Ulrich Keller, Franck-Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-11021-8, 2007.
Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller. Quelle: wiki.raumenergiewiki.de
Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller ist Gründungsdirektor des Planetariums Stuttgart (1976-2008) und Professor für Astronomie an der Universität Stuttgart. Er leitet die Sternwarte Welzheim und gibt seit über 30 Jahren das „Kosmos Himmelsjahr“ heraus.
Der Ringplanet Saturn von seinem Mond Tethys aus gesehen.
Tethys EVA
Raumfahrer der Erde erkunden eine zerklüftete Region dieses eisigen Mondes des Saturn. Die Eismassen sind seltsam abgerundet, was das Interesse der Forscher geweckt hat. Deshalb unternehmen sie diese EVA.
Copyright Ralf Schoofs. Digital, Photoshop, Lightwave, 10630 x 7087 px, 2013.
Diese Gruppe meiner grob gezeichneten Astronauten, erinnert mich an Figuren aus Plastilin, Bildausschnitt.
Astronautengruppe 1 auf Tethys
Bildauschnitt, 800 x 533 px.
Astronautengruppe 2 untersucht das Eis des Saturnmondes
Meine grob gezeichneten Astronauten erinnern mich an Figuren aus Plastilin. Für alle fünf Raumfahrer brauchte ich ca. eine halbe Stunde. Man beachte die detaillierte, eisige Oberfläche des Saturnmodes Tethys. Aber selbst als Doppelseite fällt die grobe Zeichnung der Astronauten kaum auf.
Bildauschnitt, 800 x 533 px.
Zwei Horizonte im Blickfeld: der von Tethys und der Horizont von Saturn. Bildausschnitt.
Zwei Horizonte
Im Blickfeld: der Horizont von Tethys und der Horizont des Gasplaneten Saturn, inklusive der Refraktion.
Bildauschnitt, 800 x 533 px.
Saturn und Tethys, Himmelsjahr 2010″, Seite 97, 2009
Saturn und Tethys
Und hier zum Vergleich meine erste Version aus dem Jahr 2007. Nutzung in “Kosmos Himmeljahr 2010″, Seite 97, Monatsthema “Die Monde des Ringplaneten”, Hans-Ulrich Keller, Franck-Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-11532-9.
Copyright Ralf Schoofs/Astrofoto, Astrofoto-Nr. sa090-12. Digital, Photoshop, Lightwave, 10000 x 7500 px, 2007.
Quelle: Pinterest
Saturn As Seen From Mimas
Aber meine Space-Art Bilder sind im Vergleich zu den Arbeiten eines Chesley Bonestell pure Machwerke!
Meine Space-Art Bilder im Revolutionart Magazine Nr. 42
Logo des Revolutionart Magazines von Nelson Medina.
Jede Ausgabe des Revolutionart Magazine steht unter einem Thema. Für die Ausgabe 42 hat der Herausgeber Nelson Medina das Thema Hero gewählt:
„There are the guardians of the common good who watch over us and safeguard equilibrium. Discover those new Heroes at Revolutionart.“
Und auf den Seiten 96 und 97/98 finden sich zwei meiner Space-Art Bilder. Genial !
Forscher 1
Forscher 1
Ein Astronaut erforscht einen Doppelstern.
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Veröffentlicht in REVOLUTIONART MAGAZINE 42, Hero, Seite 97/98, Juni 2013.
Der Raumfahrer
Der Raumfahrer
Ein Kosmonaut ist wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt. Meine Inspiration für dieses Bild war der Kosmonaut Juri Gagarin.
Digital, Photoshop CS, 10000 x 7500 px, 2008.
Veröffentlicht in REVOLUTIONART MAGAZINE 42, Hero, Seite 96, Juni 2013.
Das Revolutionart Magazine liegt wie immer als PDF zum Download bereit und ist 79 Mb groß. Unter anderem gibt es in der 42. Ausgabe Interviews mit den Künstlern Christiaan Mateo und Mike Roshuk, Links zu den Webseiten diverser Musiker und gänzlich unterschiedliche Illustrationen zum Thema Helden auf 214 Seiten.
Poster der 42. Ausgabe des Revolutionart Magazine
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