Welten in Blau: 1997 und 2000

Blaue Welt
Blaue Welt, 1997, Privatbesitz

Welten in Blau
Dunkle Berge und ein Himmel mit einem Ringplaneten und seinen Monden.
Acryl auf Hartfaserplatte, 60 x 90 cm, 1997, verkauft, Privatbesitz.

 

Blaue Welt - Digitale Version
Blaue Welt 2.0

Welten in Blau – Digitale Version
Die dunklen Berge nehmen in diesem digitalen Bild mehr Raum ein und sind besser ausgearbeitet als im Original.
Digital, Photoshop, Blender, 10000 x 7500 px, 2000.
Astrofoto-Nr. il001-70

 

„Typographisches“ Sonnensystem 2.0

Typographisches Sonnensystem 2
Vielleicht mache ich auch noch ein Hochformat.

„Typographisches“ Sonnensystem 2.0
Im Jahr 2011 habe ich mein erstes Sonnensystem schriftlich erstellt. Heute gibt es die Version 2 im Querformat.
Digital, gimp 2.8, 3780 x 2695 px, 2017.

 

Typographisches Sonnensystem 2 english
In English, please!

Und hier mal in Englisch.

 

Frühwerk Nr. 17 – Abgasmonster

Abgasmonster
Ein Frühwerk aus den 90ger Jahren

Abgasmonster
Dieses startende Raumschiff (das Abgasmonster) hatte ich schon in den 80er Jahren gemalt. 1996 habe ich es von einer Firma digitalisieren lassen und es an meinem zweiten Computer, einem Amiga 2000, mit der Landschaft kombiniert. Die Abgasfahne entstand komplett in Xi-Paint. Die originalen Deep-Dateien gingen leider verloren.
Digital, Xi-Paint, 1996.

 

Einstein-Rosen-Brücke

Wurmloch oder Einstein-Rosen-Brücke
Raumschiffe fliegen in ein Wurmloch. Wohin gelangen sie?

Wurmloch
Drei Raumschiffe fliegen mit vollem Schub auf ein Wurmloch zu. Wohin werden sie gelangen? Dieses Space-Art Bild habe ich im Jahr 2001 gestaltet. Damals wusste ich noch nicht das (falls es Wurmlöcher tatsächlich geben sollte) sie nicht wie ein Wirbel aussehen, sondern eher wie eine Kugel.
Digital, Photoshop, Bryce, 5315 x 3986 px, 2001.

Ein Wurmloch wird auch als Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet. 1935 postulierten Albert Einstein und Nathan Rosen diese theoretischen Gebilde, die eine Art Abkürzung zwischen zwei Orte im Universum darstellen sollen. Bisher gibt es keine astronomischen Belege für die Existenz eines Wurmlochs. Kein Astronom hat je ein solches Himmelsobjekt beobachten können. Sie bleiben hypothetische Objekte.